4 Tipps zur Selbstmotivation

Du weißt, dass Du zu wenig auf dem Rad oder auf dem Heimtrainer fährst. Und trotzdem sitzt Du vor dem Computer und spielst ein  Browserspiel und ziehst Dir eine ganze Packung Kekse rein, obwohl draußen die Sonne scheint? Motivationstief? Sicherlich. Hier sind 4 Tipps, wie Du Dich ganz schnell wieder selbst hochbringst und die mentale Form Dich förmlich auf’s Bike zwingt.

 4 Motivationstipps bringen Dich auf’s Rad

Der Beginn des Monats März ist für viele Radler DER TERMIN. Mit trockenen Straßen und sonnigen Temperaturen beginnen deutlich mehr Radler auch mehr sportliche und freizeittechnische Aktivitäten mit dem Rad.

1) Probiere eine Fitness-App

Fast jeder hat inzwischen ein Smartphone, für welches auch in den entsprechenden Stores unzählige Sport-Apps angeboten werden. Fast alle sind dabei kostenlos oder bieten sogar eine Vollversion, wenn man beim entsprechenden  Portal gleich auch Premium-Member ist. Aber selbst eine Gratis-App kann meist schon sehr viel und kann unheimlich motivieren, wenn man nicht nur die Geschwindigkeit auf dem Tacho sieht, sondern auch gleich die ganze Strecke tracken kann. Von Strava bis Runtastic ist jeder Anbieter vertreten. Das Monitoring hilft sehr, wenn man sich neue Ziele setzen will und dabei ganz leicht die Ergebnisse vergleichen kann.

2) Ein neuer Radcomputer

Kein Smartphone mit auf Tour oder keine Lust auf Akkufressende GPS-Apps? Ok, ein Sigma BC9005 ist ja auch ausreichend, doch wie wäre es denn für diese Saison mal mit einem ordentlichem Radcomputer?  Viele Geräte bieten wahnsinnig viele Tracking-Funktionen, deren Monitoring sogar noch richtig Spaß macht. Von Höhenmesser, Zweitrad-Wechseloption bis Trittfrequenzsensor. Unglaublich viel Technik steht zur Verfügung und oft bieten die Hersteller gleich noch eine Premiumzeit in den bekanntesten Fitnessportalen im Netz. Ein GPS-Radcomputer ist genauso schnell montiert wie andere Geräte und können sogar über den PC ausgelesen und die Daten auf die Portale übertragen werden.  In Kombination mit kabellosen Herzfrequenzsensoren oder Fitnessarmbändern spielen diese Geräte dann die volle Stärke aus. Mehr Informationen gibt hierzu der Fachhandel.

3) Clean and Tune up

Radfahren macht deutlich mehr Spaß, wenn das Rad fit und sauber ist. Ein neues und sauberes Lenkerband, eine saubere oder gar neue Kette oder, oder, oder bringt schon etwas an Motivation. Ein paar neue Teile, entweder in Richtung Gruppenreinheit oder Gewichtsoptimierung durch eine bessere Gruppe, bringen es erst recht. Ein neuer Lenker mit anderer Lenkerform, vielleicht eine andere Brems-Schalthebel-Kombination oder einen Satz neuer Laufräder oder zwei Gänge mehr auf dem Ritzel? Tune up your bike and enjoy! Es lohnt sich. Gibt es am Rad nicht viel zu verbessern? Dann sind vielleicht neue Radklamotten von Hose über Windjacke bis Handschuhe, Schuhe oder Pedalen die richtige Motivation, die Sachen aus auszufahren.

4) Das neue Pferd im Stall

Lohnen sich Tuningmaßnahmen nicht oder nicht mehr, ist vielleicht ein neues Bike genau die richtige Motivation, in dieser Saison weit in die vierstelligen Kilometerzahlen hineinzuradeln. Klingt verrückt? Rein gar nicht. Nichts motiviert mehr, als ein neues Rad. Informationen über Modelle, Ausstattung und Gewichte gibt es beim Fachhändler des Vertrauens und natürlich auch auf den wachsenden Versenderseiten. Verkaufe das alte Rad und kaufe Dir einfach ein neues. Vorjahresmodelle sind jetzt beim Fachhandel besonders günstig und eine lohnende Investition in das Training.

Und jetzt?

Raus auf’s Rad. Der Wetterbericht verspricht fast deutschlandweit Sonnenschein und trockene Straßen. Wie wär’s mit der ersten Trainingsrunde?

Bild Quelle: triathlonbusiness.com (edited)