Aktion G9toBeijing – Thomas on Tour #4

„Unendliche Weiten, die ein Thomas noch nie zuvor gesehen hat.“ So oder so ähnlich kommt sich Thomas aus Gnoien auf seiner Halbweltreise wahrscheinlich gerade vor. China ist erreicht und das Ende der Reise noch sehr weit weg. Noch knapp 1000 Kilometer liegen vor dem Reisenden.

Aktion G9toBeijing – Thomas on Tour #4

Gnoien-peking-halbweltreise in Aktion G9toBeijing – Thomas on Tour #4
Die grobe Route als Handzeichnung. 12.000 Kilometer, 8 Länder und 5 Monate Zeit.

Durch die Berge, über Flüsse und durch Wüsten. Eine Halbweltreise ist schon was. Vor allem ist nicht jeder dafür geeignet. Eine enorme mentale Stärke ist zwingende Voraussetzung, um nicht nach ein paar hundert Kilometern wieder umzudrehen. Thomas hat diese Stärke und sie hat ihn von Gnoien bis nach China gebracht. Noch knapp 1000 Kilometer liegen vor ihm. Endspurt? Weit gefehlt. 1000 Kilometer können noch sehr lange werden.

Vergessen ist der Stress der letzten Wochen mit dem Visum und die bevorstehenden Kilometer werden noch um einiges motivieren. Selbst wenn das Wetter mal nicht eitel Sonnenschein ist.

Thomas-wetterfest in Aktion G9toBeijing – Thomas on Tour #4
Wetterschutz ist alles. Kälte, Regen, Hagel und Wind müssen neben den Kilometern bezwungen werden.

Thomas-zelt in Aktion G9toBeijing – Thomas on Tour #4
Irgendwo am Straßenrand zur Nachtruhe. Nachts ist es manchmal kalt und vor allem einsam.

Thomas-freunde in Aktion G9toBeijing – Thomas on Tour #4
Interessierte Passanten werden gerne auf Fotos verewigt. Hier an einer Tankstelle.

Thomas-treffen in Aktion G9toBeijing – Thomas on Tour #4
Man trifft sich… Andere sind ebenfalls auf Reisen. Manchmal abenteuerlich bepackt aber immer mit einem Ziel.

Seine Technik hält übrigens hervorragend durch. Erst zwei Platte Reifen mussten geflickt werden. Thomas nutzt auch jede Gelegenheit, die Technik auf Funktionsfähigkeit und Beschädigungen zu überprüfen. Die wartungsarme Rohloff versieht klaglos ihren Dienst. Eine Nexus von Shimpanso wär wahrscheinlich schon implodiert. Schließlich sind ja 10.000 km für den Otto-Normal-Radfahrer kaum zu erreichen. 

Es gibt übrigens noch immer ein Spendenkonto:

China ist, sollte man nicht glauben, doch nicht so billig. Die tägliche warme Mahlzeit kostet im Schnitt gut 3 bis 5 Euro. Touristenpreise, wahrscheinlich und Abzocke für Radreisende, die nicht Mandarin sprechen. Rooming für das Telefon und diverse Gebühren müssen bestritten werden. Außerdem steht demnächst ja auch noch ein Rückflug an und es wäre richtig toll, wenn sein Patria-Rad nicht in China bleiben muss.

Ihr könnt Thomas weiterhin unterstützen. Ein kleines Taschengeld wäre eine große Geste.

Thomas-Spendenkonto in Aktion G9toBeijing – Thomas on Tour #4
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