Testbericht – Fitnessbike Lightspeed ks-cycling

Ein neues Fitnessbike, dazu noch gut ausgestattet und chic für sehr schmales Geld? Ja geht denn das? Wir haben uns das Fitnessbike Lightspeed von ks-cycling für extrem günstige 264,- Euro aus dem Internet bestellt und nehmen das Rad hier in diesem Test unter die Lupe. Was bekommt man für sein Geld? Wir verraten es in diesem Artikel.

Fitnessbike Lightspeed im Test – Probefahrt, Technik und mehr

Wir hatten kürzlich in einem Artikel in diesem Magazin behauptet, dass der Einstieg in den Fitnesssport mit dem Fahrrad schon für sehr wenig Geld möglich ist und es theoretisch und praktisch keinen Grund gäbe, gerade als Einsteiger, von Anfang schon ein sehr teures Bike kaufen zu müssen. Der kurze Check „Rennrad / Fitnessbike schon ab 200,-Euro“ stieß daraufhin auf viel Resonanz. Wir haben bei der lockeren Vorstellung zweier Räder aus dem Internet, dort auch versprochen, uns mal so ein Teil zuzulegen.

Wir haben uns im OnlineShop bei KS-Cycling umgesehen und überlegt, welches Rad man denn so testen könnte. Ein Rennrad? Ein Fitnessbike? Ein MTB? Vielleicht zur Abwechslung mal ein Fixie?

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Sportlich schwarz – Das Fitnessbike Lightspeed von ks-cycling

Wir entschieden uns letztlich für das Fitnessbike Lightspeed in schwarz.
Ganz schlanke 263,64Euro sollte es nur kosten und dabei auch noch versandkostenfrei in Deutschland geliefert werden. Der Shop bietet alle gängigen und üblichen modernen Bezahlmethoden an. Wir haben es dann recht spontan im Onlineshop bestellt. Ein Pluspunkt schon mal am Anfang.

Was ist eigentlich ein Fitnessbike?
Im Grunde ist es eine Kombination aus Trekkingrad und Rennrad. Ein leichter Rahmen und schmale Räder von einem Rennrad werden mit einem geraden Lenker kombiniert. Dazu kommt oft eine Rennbremse oder eine klassische V-Brake. Die Sitzposition ist etwas aufrechter als beim Rennrad und kommt der sportlichen Trekking-Position doch sehr nahe. Auf Schutzbleche, Lichtanlage, Gepäckträger und Ständer wird bei diesen Rädern verzichtet. Hinweis: Sie laufen dabei lt. STVzO unter Sportgerät und gehören nur nach einigen kleinen Upgrades auf die Straße. Fitnessbikes sind  leicht, schnell und besonders für urbane Aktivitäten sowie für sportliche Ambitionen geeignet. So jedenfalls die Theorie.

Dieser Test ist wieder sehr ausführlich. Unterhalb dieses Artikels, findet Ihr weitere Teile dieses Testberichtes.

Hier ist es! Unser neues Fitnessbike aus dem Internet.

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KS-Cycling Lightspeed Black

Bevor Ihr Euch jetzt fragt, „Warum testet er auf diesem Magazin so ein Rad?“, verrate ich es lieber gleich.

Bei diesem Test interessiert dabei vor allem:

  • Was bekommt man für das Geld?
  • Wie fährt es sich in der Stadt?
  • Wie fährt es sich auf längeren Strecken?
  • Wie setzt sich so ein günstiger Preis zusammen?
  • Worauf muss man achten?
  • Kann man damit sportlich aktiv unterwegs sein?
  • Für wen ist es besonders geeignet?
  • Und letztlich, lohnt ein Kauf in der Preislage?

Das Rad wird also ausführlich getestet und gecheckt, um die obigen Fragen zu beantworten.

Doch vor die Ausfahrt haben die Versender ersteinmal den Zusammenbau gestellt.

Kommen wir zum sogenannten Unboxing, nachdem der Postmann das Paket geliefert hat. Das geht übrigens bei ks-cycling versandkostenfrei innerhalb Deutschlands und in wenigen Werktagen. DHL liefert einen großen Karton, der das Rad enthält. Kommen wir also zur Endmontage.