Testbericht: MTB Cube AIM Pro 2017 29er

Das große Fazit – Cube Aim Pro 2017 im Test

Wie schon das Access WLS machte bei der ersten Ausfahrt auch das Aim Pro viel Spaß bei der Runde durch die Hansestadt. Die 29er-SmartSam gehen erwartungsgemäß gut und die Alexrims drehen sich hervorragend. Etwas gewöhnungsbedürftig ist die Modulation der Scheibenbremsen, wenn man bisher ein Felgenbremstier an allen vorherigen Bikes war.

Die Geometrie ist sehr stimmig, wenn man die passende Rahmenhöhe hat. Wir haben vorher auch verschiedene Höhen des Aim getestet um uns dann bei 19″ festzulegen. Die Optik ist natürlich richtig klasse. Eine wahnsinnig gute Farbe, die nicht jedermanns Geschmack trifft, aber auf jeden Fall auffällig für dieses Magazin ist.

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Die Ausstattung ist soweit auch in Ordnung. Selbst wenn man sich vielleicht eine Acera oder Alivio als Schaltung gewünscht hätte, macht die hydraulische Scheibenbremse dieses kleine Manko durchaus wieder wett.

Sprungmarken für Querleser:

Technisches – Montage und Ausstattung
Fahrbericht – Stadt, Land und Strand
Technisches – Ausstattung und Upgradetipps
Das große Fazit
Herstellerangaben und Bilder
Upgrades und Tuning in der Nutzungszeit

Das Cube Aim Pro als 29er macht viel Spaß auf Asphalt und leichten Trails. In wieweit sich das Rad auch auf schwereren Strecken, in bergigen Regionen macht oder direkt im Bikepark, wird in den nächsten Monaten noch getestet.  Für knapp 500 Euro bekommt man ein ordentlich gestyltes und solide ausgerüstetes MTB, mit dem man sehr lange Freude haben kann, in den Bikesport findet oder auch ganzjährig den Weg zur Arbeit nicht scheuen braucht.

Und?

Ja klar. Bitteschön!

Cube Aim Pro Gorch Fock-1024x768 in Testbericht: MTB Cube AIM Pro 2017 29er
Auf kettentour.de schon obligatorisch und deshalb wurde auch das Cube Aim vor der Gorch Fock im Hafen von Stralsund verewigt.

Von uns gibt es an dieser Stelle für Cube und das Aim Pro in der angebotenen Ausstattung den

Kauftipp1 in Testbericht: MTB Cube AIM Pro 2017 29er

Ach so. Unterstützt Euren lokalen Bikeshop und kauft das Rad dort im Fachhandel. Ihr müsst es nicht erst mit viel Eigeninitiative zusammenbauen und habt damit auch einen kompetenten Ansprechpartner, wenn Service und Wartung anstehen. Wir haben uns hier auf diesem Fahrradmagazin bereits zu dem Thema Fahrradfachhandel vs. Internet ausführlich ausgelassen.

 

 

 

Getestete Grüße

//O.F.